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Bearded
Collie Working Tests

Nächste Working Test:
13. 08. 2011
Working Test in Beckum
Richterin Frau Dr. Christiane Grosser
Meldestelle und Infos:
Dr. Doris Baumgarten Tel. 06762-6578
Mail:
sulzmuehle@t-online.de
Ort:
Agility-Hunde-Club Beckum e.V.
Unterberg II-33 / Höxberg
59269 Beckum
Eingabe in das Navi:
59269 Beckum, Lippborger Str. 221 (Fa. Beese,
Baustoffe)
danach noch ca. 200 m stadtauswärts; rechts
einbiegen vor Hotel zur Windmühle, auf deren Gelände
ist der Hundeplatz.
Und hier noch einige Informationen über die Working
Tests.
Der englische
Bearded Collie Club hat uns gestattet, die vor
vielen Jahren unter seiner Regie entwickelten
Working Tests zu übernehmen. Wir wollen damit -
genau wie der englische Club Beardiehaltern ein
Angebot machen, dass sie gelegentlich demonstrieren
können, dass ihr Hund gut erzogen ist, ein
freundliches Wesen hat, sich in Gesellschaft fremder
Menschen und Hunde sicher und fröhlich bewegt.
Diese Möglichkeit soll auch solchen Haltern einen
Anreiz bieten, mit ihrem Beardie zu arbeiten, ihn zu
fordern (was ihm außerordentlich gefällt), die nicht
in einem Verein den vielen Möglichkeiten von
Hundesport, wie z.B. Agility oder Obedience,
nachgehen. Alle Übungen kann man durchaus zu Hause
oder auf Spaziergängen bzw. Stadtausflügen alleine
üben.
Beardietreffen mit dem Angebot von Working Tests
haben schon viele Jahre hier in Deutschland großen
Anklang gefunden. Wir waren aber immer darauf
angewiesen, englische Richter einzuladen, und die
entsprechenden Formulare und Urkunden vom englischen
Club zu bekommen. Jetzt können wir einen eigenen
Kreis von Working Test Richtern aufbauen, und die
nötigen Unterlagen selbst erstellen. Dabei halten
wir uns strikt an die Vorgaben aus England, sowohl
was die Übungen in den einzelnen Tests angeht, als
auch die Richterauswahl. Jeder, der den Senior Test
besteht, hat die Möglichkeit, Working Test Richter
zu werden; nur solche Richter dürfen die beiden
höchsten Tests abnehmen. Primary und Junior Tests
dürfen auch von Richtern abgenommen werden, die
selbst den Senior Test noch nicht bestanden haben,
aber anderweitig geeignet sind.
Wir hoffen, in Zukunft also öfter als bisher Bearded
Collie Working Tests im Rahmen von Beardietreffen
anbieten zu können. Denn das gesellige Zusammensein
drumherum soll dabei nicht zu kurz kommen; ein
Miteinander soll gefördert werden.

Allgemeine Bemerkungen zu den vom englischen
Bearded Collie Club
entwickelten Working Tests:
Sie wurden ins
Leben gerufen, damit die Zuchtvereine für
wesensfeste, gut erzogene Beardies eine Belohnung,
und damit einen Anreiz zum Arbeiten auch mit dem
Familienhund, bieten können. Die einzelnen Übungen
wurden im Hinblick auf praktische Anwendung im
Alltag entwickelt. Deshalb soll Motivation durch den
Hundeführer nicht bestraft werden - besonders bei
jungen Hunden in den beiden ersten Tests -
ausgenommen es wird dadurch offensichtlich, dass die
Kontrolle über den Hund fehlt. In den beiden
fortgeschrittenen Tests wird ausdrücklich
festgehalten, in welchen Übungen Zusatzkommandos
nicht erlaubt sind. Der Hundeführer darf - und soll
- seinen Hund mit einem Wort oder durch kurzes
Streicheln nach Beenden einer Übung loben; es dürfen
aber keine Leckerchen oder Spielzeug als Belohnung
(oder Bestechung!) während des Tests eingesetzt
werden.
Ein Helfer steht dem Richter zur Seite. Er begleitet
den Hundeführer z.B. bei den Übungen zur
Leinenführigkeit und gibt die Anweisung, in welcher
Richtung der Hundeführer wie weit gehen soll. Anders
als bei der deutschen BH-Prüfung gibt es nämlich
keine vorgeschriebenen Richtungswechsel nach einer
bestimmten Anzahl Schritte. In Übungen, bei denen
keine Entfernungen vorgeschrieben sind (z.B.
Ablegen), wird der Richter oder Helfer entsprechende
Anweisungen geben.
Der Bearded Collie Rassestandard fordert einen
aufmerksamen, lebhaften, selbstsicheren Hund, mit
freundlichem Temperament. Die z.B. in Obedience -
oder auch schon bei der BH-Prüfung - geforderte
Präzision und Genauigkeit sind nicht erforderlich,
um die Working Tests zu bestehen. Vielmehr sind
Pluspunkte, wenn der Beardie zeigt, dass er
aufmerksam auf seinen Hundeführer achtet, willig und
fröhlich dessen Kommandos befolgt. Kurz gesagt: die
gute Beziehung zwischen Hundeführer und Hund ist
wichtig.

Der Primary Test
1.
Untersuchung durch einen Fremden:
Im Sitzen, neben seinem Hundeführer - und an
lockerer Leine - soll der Hund Abtasten durch einen
Fremden ohne Zeichen von Nervosität oder Aggression
erdulden. Eine Positionsänderung soll nicht bestraft
werden, aber übermäßige (auch freundliche)
Heftigkeit oder ängstliches Zurückweichen gibt
Punktabzug. Ein Versuch zu beißen führt zur
Disqualifikation.
20 Punkte (mind. 16 erforderlich)
2. Leinenführigkeit:
Der Hund soll an lockerer Leine neben seinem
Hundeführer laufen und warten, wenn der Hundeführer
anhält; dabei werden Richtungs- und Tempoänderungen
eingebaut. Ablenkungen (z.B. ein Fremder, der den
Hundeführer in ein Gespräch verwickelt; ein sich
nähernder angeleinter Hund; eine Gruppe klatschender
Menschen) sollen den Hund nicht unangemessen
beunruhigen. Wenn der Hund bellt, sollte der
Hundeführer ihn sofort zur Ruhe bringen können. Die
Übung soll zeigen, ob der Hund ohne zu zerren sich
Richtungs- und Tempowechseln anpassen kann.
20 Punkte (mind. 16 erforderlich)
3. Rückruf:
Der Hund wird vom Helfer am Halsband festgehalten,
während sich der Hundeführer ein Stück entfernt.
Wenn er gerufen wird, soll der Hund ohne Zögern
direkt zum Hundeführer kommen und sich anleinen
lassen. Eine Bewegung des Hundeführers auf den Hund
zu wird durch Punktabzug bestraft.
20 Punkte (mind. 16 erforderlich)
4. Futterverweigerung:
Der Hund wird an lockerer Leine in Reichweite von
etwas Essbarem auf dem Boden (z.B.
Leberwurstbrötchen, Wurst) vorbeigeführt. Auf
Kommando soll er das Essbare ignorieren.
20 Punkte (mind. 16 erforderlich)
5. Ablegen:
Angebunden für 1 Minute. BERUHIGENDER ZURUF
ERLAUBT.
Der Hund wird an einen Pfosten gebunden, der
Hundeführer entfernt sich mindestens 12 Schritte.
Der Hund soll keine Panik zeigen, wegzerren oder
unaufhörlich bellen. Der Richter teilt dem
Hundeführer mit, wenn die Zeit um ist; dann geht der
Hundeführer zum Hund, bindet ihn los, nimmt ihn an
seine Seite. Erst dann ist die Übung beendet.
20 Punkte (mind. 16 erforderlich)
Der Junior Test
1.
Untersuchung durch einen Fremden:
Im Stehen, an lockerer Leine. Der Hundeführer kann
den Hund so unterstützen wie im Ausstellungsring
üblich; der Hund sollte die ganze Zeit, während der
Richter ihn abtastet, stehen bleiben.
15 Punkte (mind. 12 erforderlich)
2. Fußübung:
An lockerer Leine neben seinem Hundeführer, mit
Richtungs- und Tempowechseln. Bleibt der Hundeführer
stehen, soll der Hund sich setzen. Es können die
gleichen Ablenkungen eingebaut werden wie in Übung 2
des Primary Tests.
15 Punkte (mind. 12 erforderlich)
3. Rückruf:
Der Hund kann von einem Helfer gehalten werden, oder
er wird in der Bleib-Position gelassen, während sich
der Hundeführer entfernt. Wenn er gerufen wird, soll
der Hund direkt zum Hundeführer kommen und sich vor
ihn setzen.
15 Punkte (mind. 12 erforderlich)
4. Ablegen:
Nicht angebunden, für 1 Minute; ZUSATZKOMMANDOS
ERLAUBT:
Der Hundeführer bestimmt die Position, in der der
Hund abgelegt wird, und bleibt in Sicht. Eine
Positionsänderung durch den Hund wird nur leicht
bestraft (Punktabzug), aber ein Verlassen der
Ablegestelle führt zur Disqualifikation. Der Richter
teilt dem Hundeführer mit, wenn die Zeit um ist;
dann geht der Hundeführer zum Hund und leint ihn an.
Die Übung ist beendet, wenn der Hund neben dem
Hundeführer sitzt oder steht.
15 Punkte (mind. 12 erforderlich)
5. Apportieren:
Gegenstand nach Wahl des Hundeführers. Der Hund kann
gehalten werden, während der Gegenstand geworfen
wird; dann sollte er direkt zum Gegenstand laufen,
ihn aufnehmen, zurückkommen, und ihn dem Hundeführer
in die Hand geben, ohne ihn fallen zu lassen. Der
Hundeführer darf den Hund dabei durch Zuruf
ermutigen.
25 Punkte (mind. 20 erforderlich)
6. Sprung über 30-cm-Hürde:
Ohne Leine; Zughalsband darf beim Sprung nicht
getragen werden. Der Hundeführer darf mit-, aber
nicht vorausspringen, wenn er das möchte. Bei
Sprungverweigerung sind weitere Versuche erlaubt; 2
Punkte Abzug für jeden Versuch.
15 Punkte (mind. 12 erforderlich)
Der Intermediate Test
1. Fußarbeit:
Zuerst eine kurze Strecke angeleint, sofort danach
eine deutlich längere ohne Leine. Der Hund muss
konstanten Abstand zum Hundeführer halten, ziemlich
eng an dessen Seite, aber ohne ihn beim Laufen zu
behindern. Richtungs- und Tempowechsel einbauen;
wenn der Hundeführer anhält, soll sich der Hund
setzen. Ablenkungen wie in Übung 2 des Primary Tests
können eingebaut werden.
15 Punkte (mind. 12 erforderlich)
2. Ablegen:
Für 3 Minuten; KEINE ZUSATZKOMMANDOS NACH
ENTFERNEN VOM HUND ERLAUBT.
Der Hundeführer kann die Ablegeposition des Hundes
frei wählen, und bleibt in Sichtweite. Ein
Positionswechsel durch den Hund wird leicht
bestraft, aber Verlassen der Ablegestelle führt zur
Disqualifikation. Der Richter teilt dem Hundeführer
mit, wenn die Zeit um ist. Dann geht der Hundeführer
zu seinem Hund und leint ihn an. Die Übung ist
beendet, wenn der Hund in Grundstellung neben seinem
Hundeführer sitzt.
15 Punkte (mind. 12 erforderlich)
3. Rückruf:
Aus der Sitz- oder Platz-Position in die
Fuß-Position, während sich der Hundeführer entfernt.
15 Punkte (mind. 12 erforderlich)
4. Anhalten bei Rückruf:
Der Hundeführer legt den Hund ab, entfernt sich,
ruft ihn, und stoppt ihn durch sein Kommando
ungefähr auf halbem Wege. Dann geht er an die Seite
des Hundes. Da diese Übung lebensrettend sein kann,
ist es entscheidend, dass der Hund sofort auf das
erste Kommando hin anhält.
10 Punkte (mind. 8 erforderlich)
5. Sprung über 60-cm-Hürde:
Beim Sprung darf kein Zughalsband getragen werden.
Der Hundeführer darf zwecks Motivation zum Sprung
mitlaufen, aber nicht vor dem Hund an der Hürde
vorbeilaufen. Angemessene Kontrolle des Hundes
sollte nach dem Sprung gezeigt werden. Bei
Sprungverweigerung oder Ausbrechen sind weitere
Versuche erlaubt, unter Abzug von 2 Punkten pro
Versuch.
10 Punkte (mind. 8 erforderlich)
6. Apportieren:
Der Hund soll ein vom Hundeführer gestelltes
Bringholz in die Hand apportieren. Der Hund muss auf
direktem Weg zum Bringholz laufen, es auf kürzestem
Weg ohne Fallenlassen zurückbringen, und vorsitzen.
Er hält das Bringholz bis der Helfer das Zeichen
gibt, dass der Hundeführer es ihm abnimmt. Bewegung
des Hundeführers zum Hund hin wird durch Punktabzug
bestraft.
10 Punkte (mind. 8 erforderlich)
7. Untersuchung durch den Richter:
Der Hund muss an lockerer Leine mindestens 1 Schritt
vom Hundeführer entfernt ruhig stehen bleiben,
während der Richter ihn abtastet.
10 Punkte (mind. 8 erforderlich)
8. Suchübung:
Der Hundeführer hat die Wahl zwischen 2
Ausführungen.
a) Zurückschicken zur Suche:
Ein sichtbarer Gegenstand des Hundeführers (kein
Bringholz) wird von diesem unbemerkt fallengelassen.
Nach mindestens 15 Schritten wird der Hund
zurückgeschickt, um den Gegenstand zu finden und in
die Hand zu apportieren.
15 Punkte (mind. 12 erforderlich)
ODER
b) Suche:
Etwa 7,5 cm lange Holzstäbe oder
Gartenschlauchstücke werden vom Veranstalter bereit
gehalten. Der Hundeführer bekommt 4 davon in die
Hand zum Annehmen seines Geruchs; dann werden diese
- unbemerkt vom Hundeführer und Hund - vom Helfer in
einem markierten, etwa 11 x 11 m großen Areal
verteilt ausgelegt. Der Hund soll einen davon finden
und dem Hundeführer in die Hand geben. Der
Hundeführer darf das Suchareal nicht betreten, aber
außen herumgehen und den Hund ermutigen. Erlaubte
Suchzeit: 3 Minuten.
Jeder teilnehmende Hund benötigt ein frisches Areal.
Die Gegenstände dürfen dem Hund nicht vor dem Test
gegeben werden, und sie dürfen nicht anschließend
wieder verwendet werden.
15 Punkte (mind. 12 erforderlich)
Der Senior Test
1. Fußarbeit:
Ohne Leine; schnell, langsam, normales Tempo.
Unterwegs wird der Hund einmal in der Steh-, Sitz-
oder Platz-Position zurückgelassen, während der
Hundeführer nach Anweisung des Helfers weitergeht,
bis er wieder beim Hund ist, und beide zusammen
weiterlaufen. Der Hund muss in der Fuß-Position
bleiben, während der Hundeführer durch eine Gruppe
klatschender und rufender Menschen mit Hunden geht.
Übermäßige Kommandos des Hundeführers und Bellen des
Hundes werden mit Punktabzug bestraft. Weitere
Ablenkungen, wie z.B. Essbares auf dem Boden oder
ungewöhnliche Objekte können vom Richter eingebaut
werden.
15 Punkte (mind. 12 erforderlich)
2. Ablegen:
In der Platz-Position für 5 Minuten, Hundeführer
außer Sicht;
KEINE ZUSATZKOMMANDOS NACH ENTFERNEN VOM HUND
ERLAUBT.
Ein Positionswechsel des Hundes wird nur leicht
bestraft, aber ein Verlassen der Ablegestelle führt
zur Disqualifikation. Der Richter teilt dem
Hundeführer mit, wenn die Zeit um ist. Dann geht der
Hundeführer zum Hund, und ruft ihn neben sich. Die
Übung ist beendet, wenn der Hund in Grundstellung
neben dem Hundeführer sitzt.
10 Punkte (mind. 8 erforderlich)
3. Suchübung:
Der Hundeführer kann wieder wählen zwischen
a) Zurückschicken zur Suche:
Der Hundeführer bekommt einen Gegenstand vom Richter
und läuft mit dem Hund in Fuß-Position. Auf
Anweisung des Richters lässt er den Gegenstand
unbemerkt fallen. Nach mindestens 30 Schritten wird
der Hund zurückgeschickt, um den Gegenstand zu
finden und dem Hundeführer in die Hand zu
apportieren. Erlaubte Suchzeit: 3 Minuten ab dem
Zurückschicken des Hundes.
15 Punkte (mind. 12 erforderlich)
ODER
b) Suche:
In einem markierten Areal von ca. 11 x 11 m wird ein
vom Richter gestellter, und mit dem Geruch des
Hundeführers versehener Gegenstand - unbemerkt von
Hundeführer und Hund - vom Helfer ausgelegt. Der
Hund muss diesen Gegenstand finden und in die Hand
des Hundeführers apportieren. Der Hundeführer darf
um das Areal herumgehen, darf es aber nicht
betreten. Jeder Hund benötigt ein frisches Areal und
einen anderen Gegenstand. Erlaubte Suchzeit: 3
Minuten.
15 Punkte (mind. 12 erforderlich)
In beiden Suchübungen soll der vom Richter gestellte
Gegenstand nicht kleiner als eine
Streichholzschachtel sein, ziemlich unauffällig in
der Farbe, und nicht aus einem Material, das die
Mundhöhle des Hundes verletzen kann.
4. Untersuchung durch einen Fremden:
im Stand, ohne Leine. Der Hundeführer muss etwa 1 m
entfernt stehen.
20 Punkte (mind. 16 erforderlich)
5. Weitsprung:
über 1,50 m 10 Punkte (mind. 8 erforderlich)
6. Sprung:
über eine 75 cm hohe Hürde 10 Punkte (mind. 8
erforderlich)
Bei Übungen 5 und 6 darf der Hundeführer zur
Motivation zum Gerät mitlaufen, aber dieses nicht
vor dem Hund passieren. Nach den Sprüngen soll der
Hundeführer zeigen, dass er Kontrolle über den Hund
hat. Bei Sprungverweigerung darf gegen Abzug von 2
Punkten ein weiterer Versuch gemacht werden. Kein
Zughalsband.
7. Vorausschicken:
Der Hundeführer markiert eine Stelle mit eigenen
Sachen, dann schickt er den Hund (Mindestentfernung
25 m) dahin ins Platz. Anschließend geht er zu der
Stelle, hebt seine Sachen auf, entfernt sich, und
ruft schließlich den Hund während des Gehens in die
Fuß-Position.
20 Punkte (mind. 16 erforderlich)
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